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Studie zur Optimierung des Workflows bei MS-Fällen durch die Anwendung von mdbrain

Ein Forschungsteam der Universität Greifswald hat sich den Auswirkungen von KI-Software auf die Arbeitsabläufe in der MS-Diagnostik gewidmet. Zur Anwendung kam das mdbrain Modul “Läsionscharakterisierung”, wodurch eine automatisierte Charakterisierung von Läsionen der weißen Hirnsubstanz ermöglicht wird. Die positiven Effekte durch die Integration von mdbrain erstrecken sich auf Effizienzsteigerung, präzise Befundung und Entscheidungsoptimierung.

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Präzise Erkennung von Gehirnveränderungen bei iNPH und Alzheimer durch Volumetrie mit mdbrain

Forscher des Universitätsklinikums Bonn und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen haben in einer kürzlich veröffentlichten Studie einen innovativen Ansatz präsentiert, der auf KI-gestützter MRT-Volumetrie basiert. Dieser Ansatz ermöglicht die Unterscheidung zwischen idiopathischem Normaldruckhydrozephalus (iNPH) und anderen neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer. Veröffentlicht im Journal Diagnostics, versprechen die Ergebnisse der Studie einen bedeutenden Fortschritt in der Diagnostik komplexer neurodegenerativer Krankheiten, indem die Genauigkeit und Effizienz bei der Messung des Gehirnvolumens gesteigert werden konnte.

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Präzise und zuverlässige Unterstützung bei seltenen neurodegenerativen Erkrankungen

Veröffentlichte Studie in Scientific Reports (Nature) zeigt die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Softwarelösung mdbrain für die automatische Volumetrie bei der Untersuchung von Hirnatrophien auf. Die Ergebnisse unterstreichen, dass die Software nicht nur bei klassischen Differentialdiagnosen wie Alzheimer, frontotemporaler Demenz und Multipler Sklerose, sondern auch bei seltenen neurodegenerativen Erkrankungen wie der Huntington-Erkrankung wertvolle Erkenntnisse liefert.

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Active Surveillance leicht gemacht – die Zukunft der Prostatabefundung

Active Surveillance etabliert sich immer mehr als zukunftsweisende Behandlungsform für Prostatakrebs. Wir haben hierzu Herrn Prof. Dr. Michaely vom MVZ Karlsruhe für ein Gespräch getroffen. In dem kurzen Interview beantwortet er Fragen bzgl. der Bedeutung von KI für die weitere Etablierung, aber auch welchen Einfluss der Einsatz von Kontrastmitteln auf die Umsetzung von Active Surveillance hat.

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Kooperation mit bender Gruppe zur Detektion von Mikrometastasen

Die bender Gruppe, 100%-ige Gesellschafterin der medigration GmbH, einem etablierten RIS/PACS-Unternehmen, arbeitet gemeinsam mit mediaire an der Entwicklung einer KI-Bilderkennungssoftware für Ferrotran®. Das MRT-Kontrastmittel von SPL Medical BV, mit der bender Gruppe als Mehrheitsgesellschafterin, befindet sich in der finalen Phase der klinischen Zulassungsstudie. mediaire bringt mit der Entwicklung von mdprostate umfangreiche Erfahrung im Bereich der KI-Bilderkennungssoftware von Prostatakrebserkrankungen in die Partnerschaft ein.

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WELTNEUHEIT AUF DEM RÖKO 2024

Erleben Sie mdprostate, das erste vollautomatische KI-Tool für die Verlaufskontrolle in der Prostatadiagnostik.

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